Vorstandssitzung und Generalversammlung „Storch Schweiz“

v.l.n.r.: Peter Enggist (Geschäftsführer "Storch Schweiz"), Tobias Salathe (Präsident "Storch Schweiz"), Walter Grogg (Präsident Storchenverein Uznach) und Erwin Camenisch (Gemeindepräsident Uznach) am Rande der Generalversammlung von "Storch Schweiz"

Auf der Vorstandssitzung im Rahmen der Generalversammlung von „Storch Schweiz“ wurde am 8. April unter anderem über die Zukunft des Projekts „SOS Storch – Storchenzug im Wandel“ diskutiert. Dabei wurde auch beschlossen, noch in diesem Jahr die Satellitentelemetrie einzusetzen. Mit Hilfe dieser Technik, die sich bereits in der ersten Phase des Projekts „SOS Storch“ in den Jahren 2000 und 2001 bewährt hat, soll aufgeklärt werden, auf welchen Deponien genau die schweizerischen Störche überwintern. Eine neue Generation von Sendern, die mit Hilfe des GPS-Systems arbeiten und auf wenige Meter genaue Koordinaten liefern, wird es ermöglichen, auch Fragestellungen zur Habitatwahl und tägliche Ortsveränderungen (z.B. Schlafplatzflüge) zu untersuchen. Die gefassten Beschlüsse wurden von der Generalversammlung genehmigt.

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