Unsere Senderstörche haben sich auf die Reise gemacht

Elvis, hatte sich vom 8.8. bis 14.8. meist in der Umgebung von Altreu aufgehalten. Machte zwar Ausflüge nach Utzenstorf und Ipsach an den Bielersee, kehrte aber wieder nach Altreu zurück. Am 15.8. ist er jedoch bis nach Payern geflogen. Wird er seine Reise nun fortsetzen?

Sünni, nachdem er sich seit dem 3. August in der Nähe des Lützelsees bei Hombrechitkon aufgehalten hatte, ist er am 13.8. in Richtung Süden aufgebrochen. Durchquerte die Schweiz via Zug, Luzern bis nach Genf, wo er die Schweiz verlassen hat. Zog entlang dem Rhônetal und erreichte am 15.8. bereits Saint-Rambert-d’Albon.

Amelios II, er hatte bereits am 8.8. seine Reise angetreten. Zügig voran hat er bereits Montoliu de Lleida, Spanien erreicht, wo er sich am 13. und 14.8. auch auf der Mülldeponie Montoliu de Lleida aufgehalten hat.

Der 2. Senderstorch (119543) vom Zoo Basel, er hat es noch nicht eilig. Er machte zwar grössere Ausflüge, kehrte aber immer wieder an seinen Geburtsort zurück. Am 14.8. hat er sich jedoch bis nach Damphreux JU begeben. Das könnte der Anfang seiner Reise sein.

Manuela, sie hält sich schon seit längerer Zeit in der Umgebung von Hombrechtikon auf, vagbundiert etwas umher, scheint es aber noch nicht eilig zu haben.

Sämi, einer unserer noch lebenden letztjährigen Senderstörche hat sein Sommerquartier Nordspanien verlassen und ist wieder in Richtung Süden aufgebrochen. Am 14.8. hat er Alcázar de San Juan erreicht. Wird er wieder so zügig voran ziehen wie im vergangen Jahr? Lassen wir uns überraschen.

Dani, von ihm gibt es noch keine Neuigkeiten.

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Eine Antwort zu Unsere Senderstörche haben sich auf die Reise gemacht

  1. Beat Huggenberger schreibt:

    Zürück von einem Kurzurlaub (ohne Internet) stelle ich mit Begeisterung fest: es geht allen sieben Schweizer Senderstörchen weiterhin gut und bis auf Manuela & Dani haben sie die Reise in den Süden angetreten oder wieder angetreten.
    Ich wünsche allen weiterhin viel Glück und uns viele interessante Nachrichten, welche hoffentlich aus weit entfernten Gebieten, möglichst tief aus Afrika kommen.
    Das Wichtigste aber, es wäre schön, alle würden gesund und munter bleiben, egal wohin es sie auch zieht.
    Mit dem Zug wird auch das Nachvollziehen der Route wieder einfacher, einfacher als wenn die Vögel in einem begrenzten Gebiet umherstreifen – hin und her und rauf und runter, wie der Faden auf der Fadenspule von „Sternchenfaden“.

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